Hitler und die Kinder vom Obersalzberg
ORF


Hitler und die Kinder vom Obersalzberg

Ein Film von Robert Altenburger und Emanuel Förster

Sie waren damals noch Kinder oder Jugendliche, lebten mit ihren Familien in der Stadt Salzburg oder am Obersalzberg, gleich über der Grenze gelegen nahe dem bayerischen Berchtesgaden. Dort wo Hitlers zweiter Regierungssitz lag, der Berghof. „Ich war ein glückliches, privilegiertes Kind“, erzählt Marga Benkert (Jahrgang 1936).

Heute, Jahrzehnte später, berichten diese Zeitzeugen – manche das erste Mal vor einer TV-Kamera – über die sorgenfreien Jahre am Obersalzberg, über die Besuche und Erlebnisse am Berghof. Über jenen Mann, für den Eltern oder Verwandte arbeiteten, der „lieb und freundlich war“ und gleichzeitig jüdische Kinder ebenso massenhaft ermorden ließ wie behinderte Jugendliche. Nach dem Zweiten Weltkrieg, nach Bekanntwerden der NS-Verbrechen, wurde den „Kindern vom Obersalzberg“ die Parallelität von Idylle und Schrecken recht bald deutlich.

GENRE: Dokumentation
LÄNGE: 52 Minuten
FORMAT: UHD
SENDER: ORF 2, BR
REGION: Bayern, Land Salzburg
Credits
REGIE:Robert Altenburger
KAMERA:Emanuel Förster
TON:David Ömmer
 Michael Schwarz
LICHT:Roland Gassner
ARCHIV:Stefanie Daubek
 Elisabeth Stenitzer
SCHNITT: Emanuel Förster
COLOR GRADING: Phil Strahl
AUDIO MISCHUNG: Florian Camerer
 Martin Reiher
MASTERING: Markus Mühlebner
 Claudio Ruggieri
SPRECHER:Matthias Euba
PRODUKTIONSLEITUNG:Stefanie Daubek
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